Mag. Christian F.
Freisleben-Teutscher
Referent, Berater, Journalist
„Alles was Du
brauchst ist im
Augenblick vorhanden!“, betont der Schauspieler und Autor
mehrerer
Bücher Randy Dixon (siehe
diesen Link).
Schon während meines Studiums an der Universität Wien begegnete ich Methoden, die zum Ziel haben, uns an die eigene Kraft der Intuition zu erinnern. Jeden Tag improvisieren wir, bei jedem Gespräch. Wir sind dabei fähig, neue, unerwartete, kreative oder auch wagemutige Ansätze einzubringen sowie sie umzusetzen. Aber glauben wir überhaupt daran, „handlungsfähig“ und kompetent zu sein? Trauen wir unserem Gefühl, das ja u. a. auch auf unserer Aus- und Fortbildung, Berufs- und Lebenserfahrung, dem Wissen unserer Ahnen basiert?
„Bin
ich inspiriert, geht alles gut, doch versuche ich es richtig zu
machen, gibt es ein Desaster“, meint dazu Keith
Johnstone, einer jener die das Improvisationstheater in unsere Zeit
„übersetzt“ hat. Ich setze
mit der Angewandten Improvisation auf die
„Kraft der
Intuition“ sowohl bei den Schreibwerkstätten als
auch bei allen
anderen Beratungs- und Bildungsangeboten. Eine sehr wichtige Rolle
haben dabei die Ansätze aus Impro-, Statuen- und Forumtheater
sowie
die „Handlungsprinzipien“, die Patricia R. Madson
in ihrem Buch
„Unverhofft kommt oft! Entdecken Sie Ihr
Improvisationstalent“
vorstellt (Vak verlag – vielsagender ist der englische Titel
„improv
wisdom“. Siehe dazu diese Zusammenfassung (
pdf), die
ich oft in
meinen Seminarunterlagen einsetze.)
Besuchen Sie auch die WebSite von
- der leichfüßige Weg zur Veränderung. Ein neues Begleitungs-, Beratungs- und Bildungsangebot mit der Kraft
der Intuition und Improvisation, das ich gemeinsam mit Mag. Vera Horky
und Mag. Gottfried Roithinger umsetze...
...sind Werkzeuge um:
Diese Ansätze sind also sowohl ein inhaltlicher als auch gestalterischer roter Faden vieler meiner Bildungs- und Beratungsangebote. Gleichzeitig können sie ein spannender und aktivierender Teil größerer Veranstaltungen (z. B. Klausuren, Tagungen, Kongresse) und Projekte sein. Nötig ist dazu eine Gruppe von min. 6 Personen, die sich unter meiner Begleitung mit den Theateransätzen beschäftigt und mit diesen dann für / mit Teilnehmenden Akzente gestaltet. Also z. B. aktivierende Impulse, thematische Einstiege und Übergänge, Zusammenfassungen und Zuspitzungen von Prozessen sowie Visualisierung von Auswirkungen verschiedenster Vorhaben.