Bereich Bildung
Improvisations-,
Statuen- und Forumtheater als Werkzeuge der Kommunikation
Ein wesentliches Ziel von
Improvisations-, Statuen- und Forumtheater sowie von Methoden aus dem Kabarett
ist, sich selber als Person zu erleben, die auf Rahmenbedingungen und Abläufe,
auf die eigene Lebenssituation Einfluss nehmen kann. Improvisations-, Statuen-
und Forumtheater sind Werkzeuge um:
- Themen aus allen Lebensbereichen
auf eine neue Form aufzugreifen und begreifbar zu machen bzw. Möglichkeiten
aufzuzeigen selbst in diesen Feldern aktiv zu werden
- Themen bzw. konkrete
Ereignisse aus diesen Feldern ganzheitlich zu präsentieren, wobei das
„Publikum“ intensiv einbezogen werden kann
- Für alle Berufsgruppen
aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Soziales, Bildung, Umwelt: Meine Beratungs-
bzw. generell berufliche Kompetenz zu stärken
- Verstärkt Zugriff
auf die eigene Intuition nehmen zu können
- Selbstsicherheit und
Selbstbewusstsein zu stärken
- … sowohl externe
als auch interne Präsentationen interessanter sowie dialogorientierter
zu gestalten
- innerhalb von Gruppen
eine neue Kommunikationsform zu finden.
- Meine Arbeits- und/oder
Lebenssituation aus einer neuen Perspektive betrachten und verändern
zu können
- Sich Bildungsinhalte mit neuen Perspektiven annähern & selbstbestimmtes Lernen (als Hintergrund: Mein Themenfeld "Lernen & Lehren" mehr)
Mögliche Inhalte:
- Hintergrund & Entstehungsgeschichte
des Improvisations-, Statuen- und Forumtheaters
- Möglichkeiten des
Einsatz in der eigenen Arbeit / Institution
- Wege der Nutzung der
Methoden des Improvisations-, Statuen- und Forumtheaters für Öffentlichkeitsarbeit und interne
Kommunikation
- Phasen zur Vorbereitung,
Umsetzung und Reflexion von Improvisations-, Statuen- und Forumtheater sowie anderer Methoden aus Kabarett
und Theater
- Learning by doing
Dieses Angebot ist auch
ein möglicher innovativer Bestandteil von großen Veranstaltungen
bzw. kann speziell für Männer- oder Bubengruppen bzw. Personen die
in diesen Bereichen arbeiten umsetzbar bzw.mit dem Schwerpunkt Genderarbeit.
Bei größeren Veranstaltungen arbeite ich mit einer
Gruppe von min. 9 Personen mit Methoden aus Theater und Kabarett. Diese Gruppe
setzt dann damit verschiedene Impulse bei der Veranstaltung: • Komplexe
Zusammenhänge auf eine einfache, ansprechende und dialogorientierte Weise
darstellen • Abgelaufene Prozesse reflektieren sowie Auswirkungen auf
die Zukunft in ihren verschiedenen Variationen visualisieren • Einstiege
in Themen erleichtern • Kommunikative und dialogorientierte Begegnung
zwischen TeilnehmerInnen initiieren • Workshops zum Thema mitgestalten